MAG Netzwerk-Ratgeber
PoE, PoE+ und PoE++ – welches Patchkabel und welcher AWG-Querschnitt?
Power over Ethernet überträgt Daten und elektrische Energie über dasselbe Netzwerkkabel. Mit steigender PoE-Leistung wachsen jedoch die Anforderungen an Kupferleiter, Leiterquerschnitt, Steckverbinder, Kabellänge und Wärmeabfuhr. Besonders bei PoE++ mit 60 oder 90 Watt sollte deshalb nicht irgendein RJ45-Patchkabel eingesetzt werden.
Die Kurzantwort:
Für PoE und PoE+ können hochwertige AWG26-Vollkupfer-Patchkabel geeignet sein, wenn sie vom Hersteller für die entsprechende PoE-Leistung freigegeben sind. Bei PoE++ Type 3 und Type 4 werden größere Kupferleiter zunehmend interessant. Für neu geplante leistungsstarke PoE-Strecken sind AWG24, AWG23 oder AWG22 je nach Leistung, Länge, Bündelung und Installation vorteilhaft.
PoE, PoE+ und PoE++ im Vergleich
| Bezeichnung |
IEEE-Standard |
Typ |
Leistung am PSE |
Leistung am Endgerät* |
Versorgte Adernpaare |
Typische Anwendungen |
| PoE |
IEEE 802.3af |
Type 1 |
bis 15,4 W |
bis ca. 12,95 W |
2 Paare |
VoIP-Telefone, einfache IP-Kameras, Sensorik |
| PoE+ |
IEEE 802.3at |
Type 2 |
bis 30 W |
bis ca. 25,5 W |
2 Paare |
Access Points, Kameras, IoT, kleinere Displays |
| PoE++ |
IEEE 802.3bt |
Type 3 |
bis 60 W |
bis ca. 51 W |
4 Paare |
leistungsfähige Access Points, PTZ-Kameras, Gebäudetechnik |
| PoE++ / 4PPoE |
IEEE 802.3bt |
Type 4 |
bis 90 W |
bis ca. 71 W |
4 Paare |
Displays, Beleuchtung, leistungsintensive Netzwerkgeräte und Gebäudetechnik |
* Die am Endgerät verfügbare Leistung ist geringer als die vom PSE bereitgestellte Leistung, da auf der Kupferstrecke elektrische Verluste auftreten. PSE = Power Sourcing Equipment, beispielsweise PoE-Switch oder PoE-Injektor. PD = Powered Device, also das versorgte Endgerät.
Welcher AWG-Querschnitt ist für PoE geeignet?
AWG steht für American Wire Gauge und beschreibt die Leitergröße. Dabei gilt eine für viele Anwender zunächst ungewohnte Regel:
Je kleiner die AWG-Zahl, desto größer der Kupferleiter.
Ein AWG23-Leiter ist also dicker als AWG26 und besitzt bei vergleichbarer Konstruktion einen geringeren elektrischen Widerstand.
| AWG |
Nominaler Leiterquerschnitt ca. |
Eigenschaft |
PoE-Einschätzung |
| AWG28 |
0,08 mm² |
sehr dünn, flexibel, höherer Widerstand |
Für kurze Spezial-Patchkabel möglich, für hohe PoE-Leistungen und lange Strecken nur bei entsprechender Produktfreigabe |
| AWG26 |
0,13 mm² |
typischer Patchkabel-Querschnitt |
Gut für PoE/PoE+ bei entsprechender Herstellerfreigabe |
| AWG24 |
0,20 mm² |
größerer Leiter, geringerer Widerstand |
Gute Reserve für leistungsfähigere PoE-Anwendungen |
| AWG23 |
0,26 mm² |
häufig bei hochwertigen Installationskabeln |
Sehr gute Planungsbasis für leistungsfähige PoE-/PoE++-Infrastrukturen |
| AWG22 |
0,33 mm² |
großer Leiter, niedriger Widerstand |
Hohe elektrische Reserve für anspruchsvolle High-Power-PoE-Anwendungen |
Die Querschnittswerte sind gerundete Nominalwerte. Bei flexiblen, mehrdrähtigen Leitern können Aufbau und elektrische Eigenschaften von Massivleitern abweichen. Für die praktische PoE-Auslegung sind daher die technischen Daten und die Freigabe des konkreten Kabels maßgeblich.
PoE nach Leistung: Welches Patchkabel sollte ich wählen?
| Anwendung |
Praktische Kabelauswahl |
Worauf besonders achten? |
PoE
bis 15,4 W |
hochwertiges Kupfer-Patchkabel, z. B. AWG26 oder größer |
CU-Leiter, normgerechte RJ45-Verbindung und Produktfreigabe |
PoE+
bis 30 W |
AWG26 Vollkupfer kann bei entsprechender PoE+-Freigabe geeignet sein |
Länge, Bündelung, Temperatur und Qualität der Steckverbinder |
PoE++ Type 3
bis 60 W |
vorzugsweise größere Kupferleiter, z. B. AWG24 oder AWG23, mit ausdrücklicher 802.3bt-Eignung |
alle vier Paare, DC-Widerstand, Temperatur und Kabelbündel |
PoE++ Type 4
bis 90 W |
hochwertige 4-Pair-PoE-Verkabelung mit großen Kupferleitern, beispielsweise AWG23 oder AWG22, abhängig vom Gesamtsystem |
ausdrückliche Type-4-/4PPoE-Freigabe, Wärmeentwicklung, Steckverbinder und Installationsbedingungen |
Wichtig: AWG23 bedeutet nicht automatisch PoE++.
Auch ein Kabel mit großem Leiterquerschnitt sollte für die gewünschte PoE-Anwendung technisch geeignet beziehungsweise vom Hersteller freigegeben sein. Umgekehrt kann ein hochwertiges AWG26-Patchkabel für PoE+ vollkommen ausreichend sein.
Warum ist ein größerer Leiter bei PoE vorteilhaft?
Netzwerkkabel übertragen bei PoE nicht nur Daten, sondern auch elektrische Leistung. Fließt Strom durch einen Kupferleiter, entstehen elektrische Verluste und damit Wärme.
Ein größerer Kupferquerschnitt besitzt bei vergleichbarer Länge einen geringeren Widerstand. Dadurch können Leistungsverluste und Wärmeentwicklung reduziert werden.
AWG26
Dünner und besonders gut für flexible Patchverbindungen im Netzwerkschrank oder am Arbeitsplatz geeignet.
Für PoE und PoE+ bei entsprechender Kabel-Freigabe eine praxisgerechte Lösung.
AWG23
Größerer Kupferleiter mit niedrigerem Widerstand. Häufig in leistungsfähigen Installationskabeln für strukturierte Gebäudeverkabelungen zu finden.
Besonders interessant bei langen Strecken, höheren PoE-Leistungen und zukunftsorientierter Netzwerkplanung.
Warum werden Kabelbündel bei PoE++ wichtig?
Ein einzelnes PoE-Kabel kann entstehende Wärme vergleichsweise gut an seine Umgebung abgeben. Werden jedoch viele gleichzeitig belastete Netzwerkkabel eng in Kabelkanälen, Rohren oder Kabeltrassen gebündelt, kann sich Wärme im Inneren des Bündels aufbauen.
Je höher die übertragene PoE-Leistung, desto wichtiger werden daher Leiterquerschnitt, Kabelaufbau, Umgebungstemperatur, Bündelgröße und Wärmeabfuhr.
- größere Kupferleiter reduzieren den elektrischen Widerstand
- kleinere Kabelbündel können die Wärmeabfuhr verbessern
- enge und sehr große Bündel sollten bei High-Power-PoE vermieden werden
- Umgebungstemperatur und maximale Kabeltemperatur beachten
- Herstellerangaben zur zulässigen PoE-Leistung berücksichtigen
- bei hoher Leistung die komplette Verkabelungsstrecke planen
Besonders bei PoE++ mit 60 oder 90 W: Nicht nur das Patchkabel betrachten. Installationskabel, Keystone, Netzwerkdose, Patchpanel, RJ45-Stecker und Kupplungen müssen für die geplante Leistung geeignet sein.
PoE-Kabel: Kupfer oder CCA?
Für professionelle PoE-Installationen sollte auf 100 % Kupferleiter (CU) geachtet werden.
CCA steht für Copper Clad Aluminium. Dabei besteht der Leiter überwiegend aus Aluminium und besitzt lediglich eine Kupferbeschichtung. Aluminium weist gegenüber Kupfer einen höheren elektrischen Widerstand auf.
Gerade bei der gleichzeitigen Übertragung elektrischer Leistung kann ein höherer Leiterwiderstand zu größeren Verlusten und zusätzlicher Wärmeentwicklung führen.
MAG Empfehlung für professionelle PoE-Netzwerke:
Netzwerkkabel mit 100 % Kupferleitern verwenden und die konkrete PoE-Freigabe des jeweiligen Produkts beachten.
Cat 6A, Cat 7 oder Cat 8 für PoE?
Die Ethernet-Kategorie und die PoE-Leistung sind zunächst zwei unterschiedliche Eigenschaften. Ein Cat-8-Kabel ist deshalb nicht automatisch besser für PoE als ein Cat-6A-Kabel.
Entscheidend für die Stromübertragung sind insbesondere Leiterwiderstand, Leiterquerschnitt, Kabellänge, Kontaktqualität, Kabelbündel und Temperaturverhalten.
Für neu geplante leistungsstarke PoE++-Netze bietet sich häufig eine hochwertige strukturierte Verkabelung auf Cat-6A-Niveau oder höher mit ausreichend großen Vollkupferleitern an.
Mehr zur Auswahl der Übertragungskategorie: Cat 6A, Cat 7 oder Cat 8 – welches Netzwerkkabel brauche ich?
Spielt die LAN-Schirmung bei PoE eine Rolle?
U/UTP, F/UTP oder S/FTP beschreibt zunächst die Schirmung und nicht die elektrische PoE-Leistungsklasse. Eine geschirmte Kabelkonstruktion kann jedoch bei professionellen Installationen und anspruchsvollen Umgebungsbedingungen zusätzliche Vorteile bieten.
Entscheidend bleibt, dass die komplette Netzwerkstrecke für die vorgesehene Daten- und Leistungsübertragung geeignet ist.
Weitere Informationen: U/UTP, F/UTP, S/FTP – welche LAN-Schirmung ist richtig?
Welche Patchkabellänge ist bei PoE sinnvoll?
Mit zunehmender Kabellänge steigt der elektrische Widerstand der Kupferstrecke. Dadurch nehmen auch Leistungsverluste zu. Für PoE gilt deshalb grundsätzlich:
So lang wie erforderlich – aber nicht unnötig lang.
Besonders bei High-Power-PoE sollte die gesamte Channel-Länge betrachtet werden. Dazu gehören nicht nur die Patchkabel, sondern auch das fest installierte Datenkabel und sämtliche Übergangsstellen.
PoE++: Warum sind die RJ45-Steckverbinder ebenfalls wichtig?
Bei PoE fließt der Versorgungsstrom auch über die Kontakte der RJ45-Steckverbinder. Bei höheren Leistungen steigen daher auch die Anforderungen an Kontaktqualität und Steckverbindung.
Besonders bei PoE++ sollte darauf geachtet werden, dass die verwendeten Stecker, Buchsen, Keystone-Module, Netzwerkdosen und Patchpanel für die vorgesehene Leistungsstufe geeignet sind.
Das ist insbesondere dann relevant, wenn Verbindungen unter Last getrennt oder gesteckt werden. Die Freigaben der verwendeten Systemkomponenten sollten deshalb berücksichtigt werden.
DINIC Patchkabel für PoE und PoE+
Die aktuellen DINIC Cat-7- und Cat-8.1-Patchkabel von MAG verfügen über 100 % Kupferleiter in AWG26 und sind für PoE+ nach IEEE 802.3at geeignet.
Damit eignen sie sich beispielsweise für viele PoE-/PoE+-Anwendungen mit Access Points, VoIP-Telefonen, IP-Kameras und IoT-Komponenten.
PoE++ beachten: Eine bestehende PoE+-Freigabe darf nicht automatisch auf IEEE 802.3bt PoE++ übertragen werden. Für Type 3 oder Type 4 ist die ausdrückliche Eignung des jeweiligen Patchkabels und der übrigen Systemkomponenten zu prüfen.
Welche Kabelwahl ist für neue PoE-Installationen sinnvoll?
| Planungssituation |
Empfehlung |
| VoIP, Sensoren, einfache Kameras |
PoE-freigegebenes Vollkupfer-Patchkabel |
| Access Points und PoE+-Kameras |
PoE+-freigegebenes CU-Patchkabel, AWG26 oder größer |
| Neue Gebäudeverkabelung mit PoE-Reserve |
hochwertige Cat-6A-/Cat-7-Infrastruktur mit Vollkupferleitern, beispielsweise AWG23 |
| PoE++ Type 3 bis 60 W |
4-Pair-PoE-taugliches System mit größeren Kupferleitern und ausdrücklicher IEEE-802.3bt-Eignung |
| PoE++ Type 4 bis 90 W |
für Type 4 freigegebene Gesamtstrecke; große Kupferleiter, Wärmeentwicklung und Bündelung bereits bei der Planung berücksichtigen |
Netzwerkkabel für PoE und professionelle LAN-Installationen
MAG bietet unter der Marke DINIC Netzwerk- und Ethernet-Lösungen für Fachhandel, Systemintegration, Gebäudeverkabelung, Serverraum und professionelle IT-Projekte. Bei PoE-Anwendungen sollten neben Kategorie und Länge insbesondere Leiteraufbau, AWG-Querschnitt und die ausgewiesene PoE-Eignung berücksichtigt werden.
Häufige Fragen zu PoE, PoE+ und PoE++ Patchkabeln
Welches Kabel brauche ich für PoE?
Für PoE sollte ein normgerechtes Netzwerkkabel mit hochwertigen Kupferleitern verwendet werden. Für professionelle Installationen sind 100-%-Kupferkabel zu empfehlen. Entscheidend ist zusätzlich die PoE-Freigabe des konkreten Kabels.
Welches Patchkabel brauche ich für PoE+?
Für PoE+ nach IEEE 802.3at kann ein hochwertiges AWG26-Vollkupfer- Patchkabel geeignet sein, sofern es ausdrücklich für PoE+ freigegeben ist. Die DINIC Cat-7- und Cat-8.1-Patchkabel von MAG erfüllen diese Anforderung.
Welches Kabel brauche ich für PoE++?
PoE++ nach IEEE 802.3bt nutzt vier Adernpaare und kann je nach Type bis 60 beziehungsweise 90 Watt am PSE bereitstellen. Bei solchen Leistungen sind größere Kupferleiter wie AWG24, AWG23 oder AWG22 besonders interessant. Entscheidend ist jedoch eine ausdrückliche Freigabe der gesamten Verkabelungsstrecke für die gewünschte PoE++-Leistung.
Ist AWG23 besser als AWG26 für PoE?
Bei vergleichbarem Kabelaufbau besitzt AWG23 einen größeren Kupferquerschnitt und einen geringeren elektrischen Widerstand als AWG26. Das kann insbesondere bei höheren PoE-Leistungen, langen Strecken und gebündelten Kabeln Vorteile bieten. Für PoE+ kann ein entsprechend freigegebenes AWG26-Patchkabel jedoch vollkommen ausreichend sein.
Was ist besser für PoE: AWG24 oder AWG26?
AWG24 besitzt einen größeren Leiterquerschnitt und damit grundsätzlich geringeren Leiterwiderstand als AWG26. AWG26 ermöglicht dagegen dünnere und flexiblere Patchkabel. Für die Auswahl sind PoE-Leistung, Kabellänge, Bündelung und die Freigabe des Kabelherstellers entscheidend.
Reicht AWG26 für PoE++?
Das lässt sich nicht allein anhand der AWG-Angabe entscheiden. Ein AWG26-Kabel darf nur dann für PoE++ eingesetzt werden, wenn Kabel und Verkabelungssystem für die entsprechende IEEE-802.3bt- Anwendung ausgelegt beziehungsweise freigegeben sind. Bei hohen Leistungen und längeren Strecken bieten größere Leiter zusätzliche elektrische und thermische Reserven.
Brauche ich Cat 8 für PoE++?
Nein. PoE++ setzt nicht automatisch Cat 8 voraus. Ethernet-Kategorie und PoE-Leistungsstufe sind unterschiedliche Eigenschaften. Für leistungsfähige Neuinstallationen ist beispielsweise eine geeignete Cat-6A- oder höherwertige Verkabelung mit ausreichend dimensionierten Kupferleitern eine mögliche Lösung.
Kann Cat 7 PoE++ übertragen?
Ein Cat-7-Kabel ist nicht allein aufgrund seiner Kategorie automatisch für PoE++ freigegeben. Leiterquerschnitt, Leiterwiderstand, Temperaturbereich, Anschlusstechnik und die Freigabe des jeweiligen Produkts müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Kann ich ein PoE+-Kabel für PoE++ verwenden?
Nicht automatisch. Eine Freigabe für IEEE 802.3at PoE+ bedeutet nicht zwangsläufig, dass das Kabel auch für IEEE 802.3bt Type 3 oder Type 4 geeignet ist. Für PoE++ muss die entsprechende Produkt- beziehungsweise Systemfreigabe geprüft werden.
Warum werden PoE-Kabel warm?
Durch den elektrischen Widerstand der Kupferleiter entstehen bei der Stromübertragung Verluste, die als Wärme abgegeben werden. Je höher der Strom und je größer beziehungsweise dichter das Kabelbündel, desto wichtiger wird die Wärmeabfuhr.
Sind CCA-Kabel für PoE geeignet?
Für professionelle PoE-Installationen empfiehlt MAG Kabel mit 100-%-Kupferleitern. CCA-Leiter besitzen gegenüber Vollkupfer einen höheren elektrischen Widerstand, was insbesondere bei der Übertragung höherer elektrischer Leistungen nachteilig sein kann.
Was ist 4PPoE?
4PPoE steht für Four-Pair Power over Ethernet. Im Gegensatz zu klassischen PoE-Varianten, die die Versorgung über zwei Adernpaare realisieren, verwendet IEEE 802.3bt bei den hohen Leistungsstufen alle vier Adernpaare des Netzwerkkabels.
Wie viel Watt liefert PoE++?
IEEE 802.3bt Type 3 stellt am PSE bis zu 60 Watt bereit. Type 4 ermöglicht bis zu 90 Watt am PSE. Durch Verluste auf der Kabelstrecke stehen dem Endgerät maximal ungefähr 51 Watt bei Type 3 beziehungsweise 71 Watt bei Type 4 zur Verfügung.
Weitere Grundlagen zur Auswahl von Netzwerkkabeln, Kategorien, Schirmungsarten und Steckverbindern finden Sie im MAG Kabel-Lexikon .