LC, SC oder ST – welcher LWL-Stecker für welche Anwendung?

Die kurze Antwort: Für moderne Netzwerk-, Server- und Rechenzentrumsverbindungen ist LC heute meist die erste Wahl, weil der kompakte Stecker eine hohe Portdichte ermöglicht und häufig an optischen Transceivern eingesetzt wird. SC ist größer, einfach zu handhaben und weiterhin weit verbreitet – insbesondere bei Patchfeldern, Telekommunikation und FTTH. ST mit Bajonettverschluss findet man dagegen überwiegend in älteren LWL-Installationen sowie speziellen Industrie- und Bestandsnetzen.

Der Steckertyp allein reicht für die Auswahl eines Glasfaserkabels jedoch nicht aus. Zusätzlich müssen Fasertyp, Simplex oder Duplex, PC/UPC/APC-Schliff sowie die Anschlüsse an beiden Enden zur Anwendung passen.

LC-Stecker für Glasfaserkabel – kompakter LWL-Steckverbinder
LC

Kompakt und heute besonders verbreitet

  • kleine 1,25-mm-Ferrule
  • kompakte Bauform mit Rastmechanismus
  • hohe Packungsdichte im Patchfeld
  • häufig an SFP- und SFP+-Transceivern
  • als Simplex und Duplex erhältlich
  • für Multimode und Singlemode verfügbar
  • typisch in Rechenzentren und modernen Netzwerken
SC-Stecker für Glasfaserkabel – LWL-Stecker mit Push-Pull-Bauform
SC

Bewährter Push-Pull-Stecker

  • 2,5-mm-Ferrule
  • quadratische, gut greifbare Bauform
  • einfacher Push-Pull-Mechanismus
  • als Simplex und Duplex erhältlich
  • für Multimode und Singlemode verfügbar
  • häufig an Patchfeldern und Glasfaseranschlüssen
  • SC/APC besonders verbreitet bei FTTH
ST-Stecker für Glasfaserkabel – LWL-Stecker mit Bajonettverschluss
ST

Vor allem für bestehende Installationen

  • 2,5-mm-Ferrule
  • runder Stecker mit Bajonettverschluss
  • häufig in älteren Multimode-Netzen
  • teilweise in Industrie- und Messtechnik
  • benötigt mehr Platz als LC
  • bei Neuinstallationen heute deutlich seltener
  • vor allem relevant für Erweiterung und Service bestehender Anlagen

LC, SC und ST im direkten Vergleich

Eigenschaft LC SC ST
Bauform kompakt quadratisch rund
Ferrule 1,25 mm 2,5 mm 2,5 mm
Verriegelung Rastmechanismus Push-Pull Bajonettverschluss
Portdichte sehr hoch mittel gering
Simplex / Duplex beides möglich beides möglich meist einzelne Steckverbinder
Multimode ja ja ja, häufig in älteren Installationen
Singlemode ja ja technisch möglich, heute jedoch deutlich weniger verbreitet
APC-Ausführungen ja ja im heutigen Netzwerkumfeld unüblich
Typische Anwendungen Server, Switches, Transceiver, Patchfelder, Rechenzentrum Patchfelder, Telekommunikation, FTTH, Gebäudeverkabelung ältere LANs, Bestandsanlagen, teilweise Industrie und Messtechnik
Empfehlung bei Neuinstallation häufig erste Wahl weiterhin sinnvoll – abhängig von Infrastruktur und Anwendung meist nur bei vorhandener ST-Infrastruktur

Schnellentscheidung: Welchen LWL-Stecker brauche ich?

  1. Switch oder Server mit SFP-/SFP+-Transceiver?
    Sehr häufig wird ein LC-Duplex-Anschluss benötigt. Maßgeblich ist immer die Buchse des eingesetzten Transceivers.
  2. Moderne Patchfelder oder hohe Portdichte im Rack?
    Hier ist LC aufgrund seiner kompakten Bauform häufig die bevorzugte Lösung.
  3. Vorhandenes Patchpanel mit SC-Buchsen?
    Dann wird auf dieser Seite ein SC-Stecker benötigt. Je nach Gegenstelle kann beispielsweise ein SC/SC- oder LC/SC-Patchkabel eingesetzt werden.
  4. Glasfaseranschluss, FTTH, GF-TA oder ONT?
    Hier findet man häufig SC/APC. Am Router, ONT oder optischen Modul kann dagegen beispielsweise LC/APC vorhanden sein.
  5. Alte Netzwerk- oder Industrieinstallation mit rundem Bajonettanschluss?
    Sehr wahrscheinlich handelt es sich um einen ST-Anschluss. Bei Erweiterungen sollte zusätzlich geprüft werden, welcher Fasertyp bereits installiert ist.
  6. Unterschiedliche Anschlüsse an beiden Geräten?
    Eine Neuverkabelung ist nicht zwingend erforderlich. Kabel wie LC auf SC können unterschiedliche mechanische Stecksysteme direkt miteinander verbinden, sofern Fasertyp und Schliff zur Anwendung passen.

Wann ist LC die richtige Wahl?

Der LC-Stecker gehört heute zu den wichtigsten LWL-Steckverbindern in professionellen Datennetzen. Seine Ferrule besitzt einen Durchmesser von nur 1,25 mm. Dadurch beansprucht LC deutlich weniger Platz als SC oder ST mit 2,5-mm-Ferrule.

Das ist insbesondere dort wichtig, wo viele Glasfaseranschlüsse auf engem Raum untergebracht werden müssen. Typische Einsatzbereiche sind:

  • Server- und Netzwerkschränke
  • Rechenzentren
  • Switches und Router
  • SFP- und SFP+-Transceiver
  • Storage-Netzwerke
  • LWL-Patchfelder
  • OM3- und OM4-Multimode-Verbindungen
  • OS2-Singlemode-Verbindungen

LC-Stecker gibt es sowohl als Simplex für eine einzelne Faser als auch als Duplex für zwei Fasern. Bei klassischen Ethernet-Patchverbindungen werden häufig zwei LC-Stecker zu einer Duplex-Einheit zusammengefasst.

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Wann ist SC die richtige Wahl?

Der SC-Stecker besitzt eine 2,5-mm-Ferrule und eine quadratische Bauform. Er wird durch einen einfachen Push-Pull-Mechanismus gesteckt und gelöst und lässt sich dadurch auch in Installations- und Technikbereichen gut handhaben.

SC findet man unter anderem bei:

  • LWL-Patchfeldern
  • Gebäude- und Etagenverteilern
  • Telekommunikationsnetzen
  • FTTH- und FTTB-Anschlüssen
  • Glasfaser-Abschlussdosen
  • ONTs und Medienkonvertern
  • älteren und aktuellen Netzwerk-Infrastrukturen

Im FTTH-Bereich ist insbesondere SC/APC weit verbreitet. Je nach Router oder ONT kann deshalb beispielsweise ein SC/APC-auf-LC/APC-Anschlusskabel erforderlich sein.

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Wann wird ein ST-Stecker verwendet?

Der ST-Stecker – Straight Tip – besitzt ebenfalls eine 2,5-mm-Ferrule, wird jedoch über einen runden Bajonettverschluss verriegelt.

ST war besonders bei älteren Multimode-Netzwerken weit verbreitet. Heute findet man ihn vor allem noch in:

  • bestehenden LAN-Installationen
  • älteren Gebäudeverkabelungen
  • Industrieanlagen
  • Labor- und Messumgebungen
  • Bestandsanlagen, die nicht komplett erneuert werden sollen

Für eine neue strukturierte Netzwerkverkabelung werden heute normalerweise eher LC oder SC eingesetzt. ST bleibt jedoch relevant, wenn vorhandene Installationen erweitert, repariert oder mit neuer Technik verbunden werden müssen.

LC oder SC – welcher Stecker ist besser?

Es gibt keinen grundsätzlich besseren LWL-Stecker. Die Auswahl richtet sich nach der vorhandenen Schnittstelle, Fasertyp, Anwendung und erforderlichen Anschlussdichte.

LC bietet durch seine kleinere Bauform Vorteile bei hoher Anschlussdichte und ist deshalb in modernen Rechenzentren und an aktiven Netzwerkkomponenten besonders verbreitet.

SC ist größer und dadurch sehr einfach zu greifen. Der Stecker ist weiterhin in professionellen Netzwerken, Patchfeldern und insbesondere bei Glasfaser-Zugangsnetzen verbreitet.

Wenn auf einer Seite LC und auf der anderen SC benötigt wird, kann ein vorkonfektioniertes LC/SC-LWL-Patchkabel eingesetzt werden. Ein zusätzlicher Medienkonverter ist allein wegen unterschiedlicher mechanischer Steckertypen nicht erforderlich.

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Wichtig: LC, SC oder ST beschreibt zunächst den Steckverbinder. Daraus lässt sich nicht ableiten, ob das Kabel OM3, OM4 oder OS2 ist. LC und SC können sowohl für Multimode als auch für Singlemode verwendet werden. Fasertyp und Steckertyp müssen daher getrennt betrachtet werden.

Was bedeutet LC/PC, LC/UPC, LC/APC oder SC/APC?

Neben der mechanischen Bauform muss insbesondere bei Singlemode-Verbindungen auch die Politur beziehungsweise der Schliff der Ferrule berücksichtigt werden.

Bezeichnung Bedeutung Typische Verwendung
PC Physical Contact grundlegende Kontaktpolitur der Faserendflächen
UPC Ultra Physical Contact optimierte gerade Politur mit geringer Rückreflexion
APC Angled Physical Contact angewinkelte Endfläche, typischerweise 8°, für besonders geringe Rückreflexion

LC/APC und SC/APC sind besonders in Singlemode-, Telekommunikations- und FTTH-Anwendungen relevant.

Achtung bei APC und UPC: Ein APC-Stecker sollte nicht mit einer PC-/UPC-Gegenstelle verbunden werden. Die unterschiedlichen Faserendflächen passen optisch nicht korrekt zusammen und können zu hoher Dämpfung und unerwünschten Reflexionen führen. Prüfen Sie deshalb nicht nur „LC oder SC“, sondern immer auch den Schliff beider Anschlüsse.

Warum sind manche LWL-Stecker grün, blau oder violett?

Farben helfen bei der Identifikation von Glasfaserkomponenten. Häufig findet man beispielsweise:

  • Grün: APC-Steckverbinder
  • Blau: häufig UPC-Singlemode-Komponenten
  • Aqua: häufig OM3-Multimode
  • Erikaviolett: häufig OM4-Multimode

Die Farbe allein sollte jedoch niemals die technische Prüfung ersetzen. Maßgeblich sind die Angaben zu Fasertyp, Steckverbinder und Politur.

Simplex oder Duplex – was brauche ich?

Simplex bedeutet, dass eine einzelne Glasfaser beziehungsweise ein einzelner optischer Übertragungsweg verwendet wird. Solche Anschlusskabel sind beispielsweise im FTTH-Umfeld häufig anzutreffen.

Duplex verwendet zwei Glasfasern. Bei vielen klassischen optischen Ethernet-Verbindungen dient eine Faser zum Senden und die zweite zum Empfangen. Deshalb werden LC-Patchkabel für Netzwerk- und Rechenzentrumsanwendungen häufig als Duplex-Ausführung eingesetzt.

LC Duplex Glasfaserkabel mit zwei einzelnen LC-Steckern und lose danebenliegendem Duplex-Clip
Vor Montage des Duplex-Clips:
Die beiden LC-Stecker sind noch einzeln beweglich. Der Duplex-Clip liegt separat daneben.
LC Duplex Glasfaserkabel mit montiertem Duplex-Clip und gekoppelten LC-Steckern
Duplex-Clip montiert:
Je zwei LC-Stecker sind zu einer gemeinsamen Duplex-Einheit gekoppelt und lassen sich zusammen handhaben.

Die Abbildungen zeigen eine DINIC LC/LC-Duplex-Ausführung mit zwei separaten LC-Steckern pro Kabelende. Bei dieser Bauart können die beiden Stecker mit einem Duplex-Clip mechanisch miteinander verbunden werden. Die beiden Glasfasern und optischen Übertragungskanäle bleiben dabei getrennt – der Clip erleichtert die gemeinsame Handhabung und sorgt für die definierte Zuordnung der beiden Stecker.

Praxis-Tipp: Vor dem Anschließen eines LC-Duplex-Kabels sollte auf die richtige Tx/Rx-Zuordnung beziehungsweise Polarität geachtet werden. Bei einer Verbindung ohne Link kann deshalb neben Transceiver, Fasertyp und Dämpfung auch die Polarität der beiden Fasern geprüft werden.

Welcher Stecker passt zu OM3, OM4 oder OS2?

Der Fasertyp und der Steckertyp sind grundsätzlich voneinander getrennt zu betrachten:

  • OM3 Multimode: häufig LC oder SC
  • OM4 Multimode: sehr häufig LC, außerdem SC und LC/SC
  • OS2 Singlemode: häufig LC oder SC, im FTTH-Bereich beispielsweise LC/APC oder SC/APC

Ein LC-Stecker bedeutet deshalb nicht automatisch Multimode und ein SC-Stecker nicht automatisch Singlemode. Für die richtige Kabelauswahl muss neben dem Steckverbinder deshalb immer auch der passende Fasertyp bestimmt werden.

1. Steckertyp prüfen
LC, SC, ST oder ein anderes Stecksystem muss mechanisch zur Buchse passen.
2. Fasertyp prüfen
OM3, OM4 oder OS2 muss zur vorhandenen Strecke und zum Transceiver passen.
3. Schliff prüfen
Bei Singlemode-Anwendungen insbesondere UPC und APC nicht verwechseln.
4. Simplex oder Duplex prüfen
Anzahl der Fasern und Anschlussart müssen zur eingesetzten Technik passen.

Kann ich LC und SC direkt miteinander verbinden?

Ja. Wenn eine Komponente einen LC-Anschluss und die andere einen SC-Anschluss besitzt, kann ein vorkonfektioniertes LC/SC-Glasfaserkabel verwendet werden.

Alternativ gibt es passende LWL-Adapter und Kupplungen. Dabei müssen jedoch weiterhin Fasertyp, Schliff und Simplex-/Duplex-Ausführung zusammenpassen.

Welcher LWL-Stecker für SFP- und SFP+-Module?

Viele klassische optische SFP- und SFP+-Transceiver besitzen LC-Anschlüsse, häufig als LC-Duplex. Entscheidend ist jedoch immer das konkrete Transceiver-Modell und der dafür vorgesehene Übertragungsstandard.

Bei höheren Datenraten beziehungsweise anderen optischen Standards können auch Stecksysteme wie MPO/MTP zum Einsatz kommen. Die Steckerauswahl sollte daher immer anhand der tatsächlich verwendeten optischen Module erfolgen.

Welcher Glasfaserstecker für FTTH und Glasfaser-Router?

Bei FTTH- und FTTB-Anschlüssen wird häufig OS2-Singlemode verwendet. Auf der Seite der Glasfaser-Anschlussdose beziehungsweise des GF-TA ist häufig ein SC/APC-Anschluss vorhanden. Router, ONTs oder optische Module können dagegen einen anderen Anschluss besitzen.

Ist beispielsweise am GF-TA SC/APC und am Endgerät LC/APC vorhanden, wird ein vorkonfektioniertes OS2-Simplex-Kabel LC/APC auf SC/APC benötigt.

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Häufige Fragen zu LC-, SC- und ST-Steckern

Was ist der Unterschied zwischen LC und SC?

LC besitzt eine 1,25-mm-Ferrule und ist deutlich kompakter. SC besitzt eine 2,5-mm-Ferrule und eine größere Push-Pull-Bauform. LC eignet sich besonders für hohe Portdichten, während SC unter anderem in Patchfeldern, Telekommunikation und FTTH weit verbreitet ist.

Ist LC besser als SC?

Nicht grundsätzlich. LC benötigt weniger Platz und ist an moderner Netzwerktechnik sehr verbreitet. SC ist größer, einfach zu handhaben und weiterhin ein wichtiger Steckertyp. Entscheidend ist, welche Anschlüsse die vorhandenen Geräte und Patchfelder besitzen.

Was ist ein LC-Duplex-Stecker?

Bei LC-Duplex werden zwei LC-Anschlüsse gemeinsam verwendet. Bei klassischen optischen Ethernet-Verbindungen wird häufig eine Faser zum Senden und die zweite zum Empfangen genutzt. Je nach Kabelausführung können zwei einzelne LC-Stecker über einen Duplex-Clip mechanisch miteinander gekoppelt sein.

Kann ein LC-Duplex-Stecker getrennt werden?

Das hängt von der Bauform des Kabels ab. Bei Ausführungen mit lösbarem Duplex-Clip können die beiden LC-Stecker voneinander getrennt beziehungsweise wieder gemeinsam im Clip montiert werden. Andere LC-Duplex-Ausführungen können konstruktiv anders aufgebaut sein.

Kann LC sowohl Singlemode als auch Multimode sein?

Ja. LC beschreibt den Steckertyp. LC-Stecker können an OM3- und OM4-Multimode-Kabeln ebenso wie an OS2-Singlemode-Kabeln verwendet werden.

Kann SC sowohl Singlemode als auch Multimode sein?

Ja. Auch SC beschreibt zunächst die mechanische Steckerbauform. SC wird sowohl bei Multimode- als auch bei Singlemode-Verbindungen eingesetzt.

Was ist der Unterschied zwischen SC und SC/APC?

SC beschreibt die Steckerbauform. APC beschreibt zusätzlich die angewinkelte Politur der Faserendfläche. Ein SC/APC-Stecker ist daher ein SC-Stecker mit APC-Schliff und wird häufig an Singlemode- und FTTH-Anschlüssen verwendet.

Kann ich SC/APC mit SC/UPC verbinden?

Das sollte vermieden werden. APC- und UPC-Stecker besitzen unterschiedlich ausgeführte Faserendflächen. Für eine zuverlässige optische Verbindung müssen die Schliffarten der miteinander verbundenen Komponenten zueinander passen.

Wird ST heute noch verwendet?

Ja, vor allem in bestehenden Netzwerken, Industrieanlagen und älteren Multimode-Installationen. Für neue strukturierte IT-Netze werden heute jedoch überwiegend kompaktere Stecksysteme wie LC beziehungsweise vorhandene SC-Infrastrukturen genutzt.

Welcher LWL-Stecker wird im Rechenzentrum verwendet?

LC ist in Rechenzentren sehr verbreitet, weil die kompakte Bauform eine hohe Anschlussdichte ermöglicht und viele optische Netzwerkmodule LC-Anschlüsse verwenden. Abhängig von Datenrate, Transceiver und Übertragungsstandard können jedoch auch MPO/MTP oder andere Stecksysteme erforderlich sein.

Welcher Glasfaserstecker wird beim Glasfaseranschluss verwendet?

Bei FTTH-Anschlüssen wird häufig SC/APC eingesetzt. Am Router, ONT oder einem optischen Modul kann beispielsweise LC/APC vorhanden sein. In diesem Fall kann ein OS2-Anschlusskabel mit LC/APC auf SC/APC eingesetzt werden.

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